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Harte vs. weiche japanische Kampfkunsttechniken

Februar 28, 2018

Harte vs. weiche japanische Kampfkunsttechniken


Die Anwendung von Gewalt in japanischen Kampfkünsten wird oft als entweder hart oder weich klassifiziert. Während sie in anderen Formen der Kampfkunst verwendet werden, betonen die japanischen Kampfkünste besonders das Gleichgewicht zwischen diesen beiden Methoden. Um mehr über harte und weiche Techniken und ihre Unterschiede zu erfahren, lesen Sie weiter.

Überblick über harte und weiche Kampfkünste

In der japanischen Kampfkunst zeichnen sich harte Gewaltmethoden durch den direkten Kontakt mit einem Gegner aus. Dieser Kontakt kann in Form eines Angriffs, eines Gegenangriffs, einer Schwertparade, eines Beinschwungs usw. erfolgen. Harte Methoden sind in dieser Hinsicht linear. Sie werden in einer bestimmten Weise mit einem bestimmten Ziel vor Augen durchgeführt.

Sanfte Methoden hingegen zeichnen sich durch die indirekte Anwendung oder Anwendung von Gewalt aus. Ein Kampfsportler, der beispielsweise einem Angriff eines Gegners ausweicht, wendet eine sanfte Methode an. Der Praktizierende wendet immer noch Gewalt an, aber diese Kräfte werden indirekt angewendet. Ein weiteres Beispiel für eine weiche Methode ist, wenn ein Praktizierender den Angriff eines Gegners ablenkt und die eigene Kraft des Gegners zu seinem oder ihrem Vorteil nutzt.

Es ist wichtig zu beachten, dass weiche Methoden in der Kampfkunst typischerweise für defensive Maßnahmen verwendet werden, während harte Methoden für offensive Maßnahmen verwendet werden. Dabei können sowohl harte als auch weiche Methoden zum Angriff oder zur Verteidigung eingesetzt werden. Es kommt nur darauf an, wie sie ausgeführt werden.

Sowohl harte als auch weiche Methoden werden zusammen verwendet

In den meisten japanischen Kampfkünsten werden sowohl harte als auch weiche Methoden verwendet. Japanische Kampfkunstexperten vergleichen die harten und weichen Methoden mit dem Yin-Yang-Prinzip. Die harten Methoden repräsentieren das Yin und die weichen Methoden repräsentieren das Yang. Wenn eine dieser Komponenten fehlt, schränkt dies die Fähigkeiten des Praktizierenden ein und schafft gleichzeitig eine unausgewogene Umgebung. Daher werden die Praktizierenden ermutigt, sowohl harte als auch weiche Methoden in ihrer jeweiligen Form der Kampfkunst anzuwenden.

Stellen Sie sich das so vor: Ein Kampfsportler, der nur sanfte Methoden anwendet, wird nicht viele Möglichkeiten haben, seinen Gegner anzugreifen. Da weiche Methoden auf indirekter Gewalt beruhen – und typischerweise defensiver Natur sind – erfordern sie im Allgemeinen harte Methoden als ergänzende Angriffstechnik.

Abschließend

Um es noch einmal zusammenzufassen: Harte Methoden beziehen sich in den japanischen Kampfkünsten auf die direkte Anwendung oder Anwendung von Gewalt, während sich weiche Methoden auf die indirekte Anwendung oder Anwendung von Kraft beziehen. Die meisten Stile der japanischen Kampfkünste kombinieren die Verwendung von harten und weichen Methoden, um ein größeres Gleichgewicht zu erreichen.


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